Systemisches Coaching

Coaching – ein Trendwort? Ist es gefühlt doch in aller Munde.

Es gibt: Lifecoaching, Health-Coaching, Businesscoaching, Sport-Coaching, Coaching zum „schnelleren“ erklimmen der Karriereleiter und so einige mehr. Was sie unterscheidet? Evtl. die Werkzeuge und Stellschrauben, an denen justiert werden soll. Was sie eint: der Wunsch zur Veränderung (=Ziel & Vision), einen gangbaren Weg (=Prozess) und einen Begleiter (=Coach), der den Weg kennt, und im besten Fall schon einmal selbst gegangen ist.

Ob dieser Wunsch, der Wunsch zur Veränderung ein Trend ist oder die „Verpackung“ in trendgebende Bezeichnungen ihn zu einem Trend macht, mag jeder für sich selbst beurteilen.
Ich für mich bin davon überzeugt, es braucht keinen Namen um seine Wirkung zu entfalten – sondern den Wunsch und den Glauben für sich selbst Fürsorge zu leisten und sich die Veränderung zu erlauben, die wir tief in uns selbst spüren und wünschen. Selbstfürsorge ist auch immer Persönlichkeits-entfaltung!

Ganz gleich wie du diesen Coaching-Prozess der Veränderungen nennen möchtest? Dieser Prozess -dein Weg- wird ein Weg hin zu deiner Persönlichkeitsentfaltung sein. So wird sich zum Beispiel eine Veränderung deiner Berufssituation nicht allein auf deine Zufriedenheit in deinem Arbeitsalltag auswirken. Denn erst durch die Entfaltung deiner in dir schlummernden Persönlichkeit wirst du diesen Prozess einleiten – und, eine Veränderung in der Gesamtheit der Dinge erfahren.

Deine Persönlichkeitsentfaltung wird wirken. Ganz gleich in welcher Situation du dir ein Coaching für deine Veränderung wünscht. Deine Vision (dein Ziel) kann deine Familienbeziehung als Mutter oder Vater, deine Partnerschaft, deine beruflichen Beziehungen oder jeden anderen deiner persönlichen Bereich einbeziehen.

Wenn du immer nur das tun, was du schon immer getan haben, wirst du auch immer das bekommen, was du schon immer bekommen hast.

Warum Entfaltung und nicht Entwicklung:
Da du bereits jemand bist! Entwickelt zu einer Person, mit ihren ganz eigenen Stärken und individuellen Besonderheiten. Wie eine gewachsene Pflanze. Stelle dir eine Blume vor – kurz vor der Blüte. Gewachsen: ein Stiel, ein Blütenkopf, die Blätter noch ineinander gelegt. Gibst du mir recht, dass diese Blume, so kurz vor der Blüte bereits entwickelt ist? Und nun kommt der Moment, in dem die Pflanze ihre ganz eigene Schönheit zeigt: sie öffnet und entfaltet sich – Blatt für Blatt! Denn entwickelt war sie aller längst, nun hat sie sich entfalten und erst dann wird ihr ganzes Potenzial sichtbar und wirkt auf die Natur.

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